Unser Biohof

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Woran wir glauben

Im Großen und Ganzen wollen wir mit unserem Handeln einen Beitrag dazu leisten, dass Individuen wesensgemäß leben dürfen ohne einander zu begrenzen. Wir glauben an den großen Wert der schlichten Wirkung. Uns geht es darum, dass unsere Gesellschaft nicht ein "Mehr" an Konsum braucht, sondern einen ehrlichen Zugang zu dem, was sie zu sich nimmt. Eine geschmacksintensive Kartoffel, ein schlichter Raum mit Naturmaterialien, .... das ist es, was uns am Biohof Pürten nährt.

Wir vertstehen uns als Gäste auf diesem Fleckchen Erde.

Was wir tun

Der Brunnhuberhof ist ein lebendiger Ort. Ob Mensch, Tier oder Pflanzen – bei uns soll es bunt sein. Wir sehen in der Liebe zum Detail einen unschätzbaren Wert und möchten dazu beitragen Natur zu schützen, Vielfalt zu bewahren und Baukunst vergangener Tage zu erhalten.

Schon immer ist unser alter Bauernhof inmitten des historischen Ortskerns ein wichtiger Treffpunkt für Dorfbewohner und Gäste. Diese Tradition möchten wir gerne fortführen und den Betrieb an die heutigen Anforderungen angepasst weiterführen. Das bedeutet für uns: eine ökologische, regional und sozial orientierte Landwirtschaft, Offenheit und Gastfreundlichkeit.

Wir arbeiten permanent daran unsere Prozesse so nachhaltig und sozial wie möglich zu gestalten. Das heißt für uns, dass wir nicht immer herkömmliche Wege beschreiten können, sondern auch mal unkonventionelle Schritte nötig sind, um das zu bewahren, was uns am Herzen liegt.

Ganz konkret heißt das, dass wir am Biohof Pürten …

  • ökologisch
  • gemeinwohlorientiert
  • regional
  • ressourcenschonend und
  • achtsam

versuchen zu arbeiten und zu leben.

Wer wir sind

Wir sind eine junge, lebensfrohe Familie, die gemeinsam mit Ihren Großeltern Anni und Hans, unseren Hofbewohnern Jesper und Mica und vielen Freunden den Biohof Pürten bewirtschaften, beleben und immer wieder neu denken.

Unser Betrieb hat zwei Betriebszweige

Urlaub auf dem Bauernhof

Urlaubs-Service

Die Landwirtschaft

Unsere Produkte

Zeitleiste Brunnhuberhof

2016

Martin und Elisabeth bauen gemeinsam zwei neue Betriebszweige auf:

  • Vermietung von Ferienwohnungen
  • Ökologischer Gemüsebau mit Direktvermarktung

2014

Die Umstellung des gesamten Betriebs auf ökologischen Landbau (Naturland).

2008

Der jüngste Sohn Martin wird Betriebsleiter.

1965

Übernimmt der Sohn Johann Brunnhuber jun. und dessen Frau Anna den Hof, beide leben bis heute als Altenteiler am Biohof Pürten.

1932

Adoptieren Josef und Anna Mösl aufgrund der eigenen Kinderlosigkeit die Nichte Katharina Oberniedermaier. Diese heiratete den Bauerssohn Johann Brunnhuber aus Wörth, gemeinsam bewirtschaften sie fortan den Hof.

1904-1906

Neubau des markanten Dreiseithofes, dessen Gebäude bis heute größtenteils im Originalzustand erhalten sind.

Die Hofübernahme durch Joseph Mösl kann als entscheidende Prägungsphase der Hofgeschichte des Anwesens „Bauer zu Pürten“ betrachtet werden. Alten Urkunden ist zu entnehmen, dass Familie Mösl durch zielstrebiges Wirtschaften und geschickte Tauschgeschäfte die Besitzverhältnisse und die wirtschaftliche Situation des Betriebs positiv und zukunftsweisend geprägt haben.

1900

Der 1871 geborene Sohn Joseph Mösl und dessen Frau Anna Mösl übernahmen den Betrieb im Jahr 1900.

1840

Gingen Hofstelle und Grundbesitz der Riedels per Tausch an die Eigentümer Franz und Anna Aigner über. Deren Tochter Therese Aigner übernahm den Hof und heiratete 1858 Franz-Seraph Mösl aus Dorfen. Dieser Ehe entstammen insgesamt 15 Kinder.

1832

Erbaut die Schiffsmeisterfamilie Riedl einen neuen Vierseithof. Die Außenmaße dieser Hofstelle entsprachen damals in etwa den Abmessungen des heutigen Innenhofes.

Aus der Zeit zwischen 1200 bis 1800 n. Chr. sind nur wenige gesicherte Aufzeichnungen über Besitzverhältnisse und Bewirtschaftung des Anwesens erhalten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelangte die Hofstelle in den Besitz der Kraiburger Schiffsmeisterfamilie Riedl.

1050

Die ersten urkundlichen Erwähnungen der Hofstelle stammen aus dem Jahr 1050 n. Chr.. Das Anwesen „Bauer zu Pürten“ gehörte damals vermutlich zum Besitz der Grafenfamilie der Aribonen. Deren Grundbesitz erstreckte sich damals über weite Teile des Innflusstales und beinhaltete Ackerland, Wiesen, Wälder und auch Weinbau an den angrenzenden Hängen.

hello world!
Die Geschichte des Landwirtschaftlichen Anwesens reicht zurück bis ins 10. Jahrhundert.

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